Prepper sind in manchen Bereichen sehr verschrien. Leider haben Prepper sehr schnell den Ruf sich in den Bereichen Verschwörungstheorien, Reichsbürger oder der rechten Szene zu bewegen. Hiervon distanzieren wir uns absolut und unterstützen diese Ansichten nicht.

Was bedeutet eigentlich Prepper?

Wikipedia bezeichnet Prepper und die Bedeutung als Ableitung vom englischen to be prepared ‚bereit sein‘, bzw. dem Pfadfinder Gruß: englisch Be prepared ‚Allzeit bereit‘. So in diese Richtung geht es auch.

Prepper bereiten sich auf bestimmte Situationen oder Ereignisse vor. Bevorzugt durch geplante Vorratshaltung, Schutzhütten, Waffen zur Verteidigung und Schutzkleidung. Das Thema Waffen ist bei uns Tabu. Außer ein anständiges Messer, was für viele Arbeiten einfach notwendig ist , oder die entsprechenden Werkzeuge werden wie nichts weiter verwenden.

Worauf gehen wir ein?

Wir werden im Bereich Prepper eher auf die kleinen und leckeren Dinge eingehen. Haltbarmachen, Einkochen, Schmalz kochen wie zu Omas Zeiten oder das fertigen von Trockenfleisch für den Snack zwischendurch.

Denn auch schon in dieser Zeit wurden Vorräte angelegt und Eingekocht. Vieles ist vergessen weil wir im absoluten Wohlstand einfach einkaufen was wir brauchen. Doch was wenn es einfach nicht geht? Dann sind die Schränke schnell geplündert.

Ein einfacher Stromausfall, Schnee der in Mengen fällt oder Streiks. Alles ist möglich. Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt Notvorräte für ca. 10 Tage anzulegen. Besser noch wenn man weiß wie es einfach selber gemacht wird.

Neben den kleinen Leckeren Details werden wir euch auch zeigen wie sich Kräuter trocknen und verwenden lassen und auch einfachste Salben lassen sich mit Zutaten aus dem Garten in nützliche Helfer verwandeln. Hast du schon Schmalz auf dem Feuer gekocht und Eingeweckt? Oder vielleicht einen Tee für kalte Tage selber getrocknet und eingelagert? Nein? Ok, wir werden dir zeigen wie all das funktioniert.

Getrocknete Kräuter